Landingpage: Höhere Konversion, mehr Sales: Mit unserem Landingpage Guide 2020

Eine Landingpage erstellen: Der folgende Leitfaden klärt über Sinn, Vorteile, Anwendung und Aufbau von Landingpages auf.

Eine Landingpage ist ein eigens zu Marketingzwecken optimierter „Landeplatz“ im Netz. Im Fokus der Landingpage steht eine Leistung oder ein Produkt. Ziel der Landingpage ist es, eine bestimmte Reaktion beim Besucher zu erzeugen.

Einiges hat eine Landingpage mit einer offiziellen Internetpräsenz gemein. Einige grundlegende Unterschiede aber machen die Landingpage deutlich effektiver, als es die reguläre Website ist.

Vorteile der Landingpage gegenüber der regulären Website

Die Startseite einer Website ist eine Einleitung. Eine Eingangstür für weitere Unterseiten. Der Kunde kann sich von hieraus durch das Seitenmenü bewegen. Er kann lesen, sich informieren, den Aufenthalt geniessen, ein Gefühl für Marke und Produkt entwickeln – und am Ende, im Idealfall, ein Produkt erwerben.

Ob er das Letztgenannte tut, bleibt bei der regulären Website aber offen. Denn je mehr Handlungen der User ausführen kann, je grösser also die Ablenkung ist, umso geringer die Wahrscheinlichkeit, dass er am Ende kauft.

Anders geht die Landeseite vor. Sie ist exakt auf ein Angebot und eine Kundenhandlung ausgelegt.

Der Blick des Lesers pendelt hier nicht zwischen zahlreichen Unterseiten und Menüoptionen hin und her. Seine Aufmerksamkeit konzentriert sich ungeteilt auf das, was Sie ihm sagen. Kurz: Die Wahrscheinlichkeit, dass der blosse Interessent zum Kunden konvertiert, ist ungleich höher!

Bildhaft dargestellt, ist die reguläre Website ein grosses Warenhaus, in dem sich ganz vorzüglich bummeln lässt, weil es so viel Verschiedenes zu sehen und zu staunen gibt.

Die Landingpage hingegen ist ein Schaufenster in ein Spezialgeschäft. Der Kunde blickt in die Auslage. Benötigt er das Produkt, betritt er den Laden. Wenn Sie ihn hier überzeugen, steht am Ende der Kauf.

Warum ist das so? Weil Sie beim Erstellen einer Landingpage, darauf achten, dass Ihr interessierter Kunde nicht suchen muss und nicht abgelenkt wird. Und – weil Sie dem Kunden sagen, was er tun soll!

Landingpage Beispiele der Anwendung

Landingpages sind unverzichtbarer Bestandteil jeder gezielten Kampagne im Netz. „Zubringer“ Ihrer Landingpage können beispielsweise sein:

  • • Anzeigen auf Social-Media-Kanälen,
  • • Google Ads,
  • • sponsored Links,
  • • Bannerwerbung auf Websites,
  • • Werbe-Mails und dergleichen mehr.

Hier trifft der Kunde auf einen Link zu Ihrem Angebot. Er klickt darauf und – landet nicht auf Ihrer offiziellen Website, sondern auf Ihrer eigens optimierten Landingpage, wo Ihr Angebot in fokussierter Fassung überzeugt.

Eine weitere Möglichkeit besteht darin, über die organische Suche auf eine Landeseite zu gelangen. In diesem Fall befindet sich der Kunde auf der Suche nach einem ganz konkreten Produkt. Auch hier landet er nach dem Klick auf Ihrer Landingpage und ist von Ihrem Angebot begeistert.

Mehr noch, denn gute Landingpages erzeugen Reaktion! Welche Reaktion das ist, bestimmten Sie. Wir kommen später noch beim Thema CTA darauf zurück.

Warum Landingpages erfolgreiche Unternehmen erstellen


Marketer unterscheiden Opt-in-Pages und Click-Through-Pages.

Opt-in-Pages

Opt-in-Pages sind dazu vorgesehen, Kontaktdaten der Besucher zu sammeln. Ein Eingabeformular für Name und E-Mail-Adresse ist hier elementar. Ein Call-to-Action, der dem Besucher sagt, dass er sich eintragen soll, löst die gewünschte Handlung aus.

Zweck dieser Landingpages ist die Generierung von Leads für den Vertrieb. Der Kunde ist durchaus interessiert. Darum ist er auch bereit, seine Daten mitzuteilen. Der nächste Marketingschritt nach Erhalt der Kundendaten wäre eine nun schon durchaus persönlicher gehaltene Mailkampagne, die letztlich wieder eine bestimmte Kundenhandlung nach sich ziehen soll.

Merke: Kundenkontakt erzeugt Kundenbindung. Diese wiederum sorgt für Konversion.

Click-Through-Pages

Click-Through-Pages befassen sich mit einem ganz bestimmten Angebot, das den Kunden faszinieren soll. Im weiteren Verlauf wird der Kunde durch den Sales Funnel geführt. Er klickt sich durch, bis zum letztendlichen Kauf. Auch hier sagen Calls-to-Action dem Kunden, was er tun soll und was er davon hat. Besonders im E-Commerce-Bereich sind Click-Through-Pages populär.

Wie soll Ihr Kunde reagieren? Der Call to Action

Abhängig von Branche, Ziel etc. lassen sich verschiedene Handlungsaufforderungen für Ihre Landeseite definieren.

So kann ein CTA die Kunden beispielsweise auffordern:

Landingpage Ziele

  • • zum Kauf eines Produkts,
  • • zur Buchung einer Dienstleistung,
  • • zur Terminvereinbarung eines Erstgesprächs,
  • • zum Besuch einer Website oder eines Shops,
  • • zum Hinterlassen seiner Kontaktdaten.

Im Mittelpunkt steht also ein zentrales Angebot, auf das Sie sich eine bestimmte Reaktion vom Kunden wünschen. Um diese Reaktion zu generieren, sind Response Elemente wie Eingabeformulare oder CTA-Buttons obligat.

Eine Landingpage erstellen: Best Practices

Damit Ihre Landingpage wunschgemäss konvertiert, muss der Kunde sicher sein, dass er bei Ihnen richtig ist. Wie erreichen Sie das? Indem Sie Ihre Landingpage so erstellen, dass sie optisch und inhaltlich mit den vorgeschalteten Werbemitteln harmoniert.

Klickt Ihr Kunde beispielsweise auf Ihr Werbe-Banner, muss er die nachfolgende Landingpage eindeutig als zugehörig erkennen. Dies erreichen Sie durch kohärente Verwendung von Farben, Schriften, Grafiken, Slogans und natürlich Ihrer Keywords.

Die Wiederholung der vorangehenden Anzeigen-Elemente auf der eigentlichen Landingpage wirkt wie ein Ankerpunkt. Der User erkennt: Ich bin hier richtig! Erkennt der User dies nicht, springt er höchstwahrscheinlich sehr schnell wieder ab!

Ein weiterer wichtiger Konversionshebel für Ihre Landingpage ist das Fehlen jedweder Navigation.

  • Es gibt keine Unterseiten.
  • Es gibt keine Ablenkung.
  • Es gibt exakt ein Thema. Und das erfasst der User im Bestfall gleich auf den ersten Blick.

Unterseiten lenken ab. Navigation ist darum kontraproduktiv.
Ein Produkt! Eine Seite! Ein Fokus!

Der konkrete Aufbau beim Erstellen einer Landingpage


Die Überschrift

Was kann der Kunde von Ihnen erwarten? Wie und womit werden Sie sein Leben schöner machen? Die Headline stimmt den Leser ein und bereitet ihn auf Ihren Inhalt vor.

Überschriften auf der Landingpage

Die Einleitung

Die Einleitung vertieft die Überschrift und leitet den Leser zum Hauptteil über. Teasern Sie den Leser an. Bestätigen Sie seine Kaufabsicht. Holen Sie Ihn bei seinen Bedürfnissen, Wünschen und ganz konkreten Zielen ab!

Die Headline der Landingpage

Ihr Inhalt

Preisen Sie Ihre Vorzüge an. Liefern Sie praktische Tipps und wertvolle Infos. Machen Sie den Leser neugierig. Untermauern Sie Ihre Kompetenz. Gehen Sie vor allem empathisch auf Ihre Leser ein.

  • 1. Was hat der Käufer von meinem Produkt? Vorteile Ihres Produkts oder Ihrer Dienstleistung nennen!
  • 2. Was genau wird angeboten? Welche besonderen Features und USP hat das Produkt?
  • 3. Welche Konditionen gelten für das Angebot?Preise, Rabatte, Aktionsdauer etc.
  • 4. Wie kommt der Kunde an das Angebot?Aufforderung zum Klick auf Ihren CTA!

Wie umfangreich der Content idealerweise ist, darüber streiten sich die Geister. Im Einzelfall ist das in hohem Masse abhängig von der Komplexität des Produkts, von der Zielgruppe und vom geplanten Zweck der Seite.

Grundsätzlich gilt, dass Sie:

  • • die Länge der Scrollbars nicht überstrapazieren sollten!
  • • die Hauptbotschaft nicht für den Schluss aufsparen, sondern gleich im ersten Drittel gut sichtbar platzieren!
  • • danach gern das Wichtigste noch ein- oder zweimal wiederholen, zusammenfassen, unterstreichen.

Der Inhalt der Landingpage

Zwischenüberschriften

Teilen Sie Ihren Content in attraktive Häppchen ein!

Kurze Abschnitte lesen sich schneller. Kurze Argumente bleiben besser haften.

Nicht jede Textpassage ist für jeden Leser interessant. Nicht jeder Besucher liest darum auch den ganzen Text.

Mit Zwischenüberschriften machen Sie dem Leser die Orientierung leichter. Sie leiten Ihn. Genau dahin, wo Sie ihn haben wollen. Wo wollen Sie ihn haben? Bei Ihrem CTA!

Call-to-Action-Buttons

Sie wollen, dass Ihr Kunde kauft, bucht, anruft, Sie besucht.

Das müssen Sie ihm klar und deutlich sagen. In Ihrem CTA – dem Aufruf zur Aktion!

Je länger Ihr Content, umso mehr CTA-Buttons gehören in den Text!

Was soll Ihr Kunde tun und was hat er davon? Ein Klick auf Ihren Button genügt und Ihr bahnbrechendes Angebot wird ihm zuteil.

Social Proof: Zufriedene Kunden sind das beste Argument!

Benutzen Sie Testimonials, denn Social Proof verkauft!

92 Prozent Ihrer Kunden lesen vor einem Kauf die Bewertungen anderer Nutzer. 88 Prozent dieser Menschen vertrauen der Meinung anderer Nutzer weitaus mehr als den Versprechungen des Herstellers.

Mehr als 50’000 verkaufte Exemplare sprechen für sich. Über eine Million zufriedene Kunden können sich nicht irren und selbst Britta K. und Hermann Z. sind von der Wirkung überzeugt!

Aus diesem Grunde: Lassen Sie Ihre begeisterten Kunden von ihren Erfahrungen berichten. Der Mitläufereffekt sorgt dafür, dass neue Kunden sich von dem überzeugen lassen, was erfahrene Kunden schon lange wissen.

Den Mitläufereffekt rufen Sie hervor durch:

  • • Case Studies,
  • • Testimonials,
  • • positive Kommentare,
  • • Anzahl der Downloads und Verkäufe,
  • • den Hinweis „Bekannt aus...!“.

Social-Proof

Häufig gestellte Fragen

Die Bedürfnisse Ihres Kunden stehen auf Ihrer Landingpage im Mittelpunkt. Ihr Kunde hat viele Fragen zum Produkt. Sie sind der Fachmann, der die Antwort hat!

Im Bestfall wissen Sie aus Ihrer Praxis, welche Fragen Ihre Kunden wirklich haben. Andernfalls versetzen Sie sich in die Lage eines unbedarften Käufers und stellen sich mögliche Unklarheiten vor.

Mit einem Abschnitt „Häufig gestellte Fragen“ nehmen Sie den Kunden ernst und bieten ihm Beratung an.

Gut für Sie überdies: Wenn Sie ein bestimmtes Markup in Ihrem Quellcode dazu verwenden, erscheinen Ihre Fragen und Antworten sogar in den Google Rich Snippets. Dies ist unerheblich für Nutzer, die über Anzeigen in Social Media auf Ihre Seite kommen. Über die organische Suche aber macht dieser kleine Hebel durchaus Sinn.

Der Abschluss

Sie haben alles gesagt, was Sie sagen wollten? Fassen Sie es trotzdem noch einmal für Ihre Leser zusammen!

Ihr Angebot und dessen USP, seine Vorteile, sein Nutzen für den Käufer und noch einmal ein letzter CTA.

Vorschau am Anfang, detaillierte Vorstellung im Hauptteil, Fazit am Ende: Das Angebot Ihrer Landingpage ist tatsächlich so wichtig, dass man es ruhig mehrfach sagen darf!

Plus: Wer beim Lesen verschiedene Passagen übersprungen hat, bleibt mit gezielter Wiederholung auf dem Laufenden!

Landingpage Beispiele zu Optik und Aufbau

Eine Landingpage besteht aus reinem Text und wenigen, hochwertigen, ausdrucksstarken Bildern. Schriftart, Schriftgrösse und Farbauswahl machen das typografische Design komplett

Struktur erhält Ihre Landingpage durch sogenanntes Text-Design, das sich am Leseverhalten des durchschnittlichen Besuchers orientiert. Drei unterschiedliche Lesestrategien sind bekannt: Skimming, Scannig und Reading.

Beim Skimming stehen optische Reize im Vordergrund. Die Seite wird nach visuellen Highlights abgesucht und sollte diese darum geschickt verteilt auch anzubieten haben.

Wichtige Skimming-Elemente einer Landeseite sind:

  • • die Überschrift H1,
  • • Bilder,
  • • Eingabefelder,
  • • Call-to-Action-Buttons,

Beim Scannen betrachtet der Leser auch untergeordnete Elemente, beispielsweise:

Blickpunkte einer Landingpage

  • • Links im Fliesstext,
  • • Bildunterschriften,
  • • die Zwischenüberschriften,
  • • die ersten und die letzten Punkte Ihrer Bulletpoints.

Erst beim Reading wird der Text inhaltlich konzentriert erfasst. Dabei handelt es sich meist nur um begrenzte Passagen, das konkrete Angebot beispielsweise oder besonders interessante Aspekte Ihrer USP.

Formulieren Sie die wichtigsten Aussagen darum möglichst leicht verständlich und gut strukturiert.

Überzeugende Landingpage Beispiele finden Sie hier.

SEO-Aspekte Ihrer Landingpage

Wie jede Website soll Ihre Landingpage im Netz gut sichtbar sein und gut gefunden werden. Wie jede Website benötigt auch die Landingpage darum eine Optimierung für die Suchmaschine.

SEO-Aspekte Ihrer Landingpage: Folgende Quick Wins sind ausgesprochen schlagkräftig in ihrer Wirkung und gehören zur Suchmaschinenoptimierung essenziell dazu.

Der Title-Tag

Jede Website braucht individuelle Title-Tags. Es reicht nicht, hier einen Title-Tag für die Startseite zu erstellen und diesen auf alle Unterseiten zu kopieren. Jede Unterseite benötigt ebenfalls ihren eigenen, individuellen Title-Tag, der ihren jeweiligen Inhalt kurz repräsentiert.

Title-Tags sollten idealerweise die Keywords der entsprechenden Seite enthalten und dem User eine kurze Beschreibung dessen liefern, was ihn auf der Seite erwartet.

Die Kunst dabei: Die Länge des Title-Tags ist auf 512 Pixel beziehungsweise maximal 65 Zeichen beschränkt.

Title-Tag

Die Meta-Description

Ebenso wichtig wie wiederholungsfreie Title-Tags sind individuelle Meta-Descriptions für alle Unterseiten. Die Meta-Description muss den Inhalt der Haupt- und Unterseiten kurz umreissen. Sie sollte darum die Keywords des dazugehörigen Contents oder die USP Ihrer Dienstleistung beziehungsweise Ihrer Produkte enthalten.

Wichtig an dieser Stelle ist zudem ein Call to Action. Fordern Sie den suchenden User dazu auf, auf Ihren Link zu klicken und Ihre Seite zu besuchen. Sagen Sie ihm, wie er von Ihrer Seite profitiert. Die Meta-Description ist dazu der ideale Ort.

Warum ist das so? Weil Title-Tag und Meta-Description gemeinsam die sogenannten Snippets bilden.

Meta-Description

Snippet-Optimierung

Snippets sind kurze „Schnipsel“, die die Suchmaschine in den Search Engine Result Pages, also auf der Suchergebnisseite, für seine Nutzer präsentiert.

Lassen Sie Title-Tags und Meta-Description als Werbefläche ungenutzt, sucht sich die Suchmaschine auf Ihrer Seite selbst ein paar Textfetzen zusammen, um sie dem Leser anzuzeigen.

Nicht unbedingt die optimale Weise, um Kunden anzulocken!

Darum: Nutzen Sie Title-Tag und Meta-Description, um optimierte Snippets zu erhalten, die genau das ausdrücken, was Sie Ihren Kunden auch wirklich sagen wollen! Gerade wenn Sie eine Landingpage erstellen, sind optimierte Snippets Pflicht!

Kleine Hürde auch hier: Der Raum, der Ihnen für Ihre Botschaft zur Verfügung steht, ist maximale 500 Pixel breit beziehungsweise rund 155 bis 160 Zeichen lang.

Snippet

Überschriftenhierarchie H1 bis H6

Überschriften sind dazu da, einen Text zu gliedern und ihn für eine bessere Lesbarkeit zu strukturieren. Der Leser kann vorab die Überschriften „überfliegen“ und sich so herauspicken, was ihn wirklich interessiert.

Im Optimalfall beschäftigt er sich dann auch noch mit dem Rest. Im zweitbesten Fall hat er zumindest das Wichtigste gelesen.

Jede Seite besitzt eine Hauptüberschrift H1. Bei guter Optimierung enthält sie das Keyword, stimmt auf den nachfolgenden Inhalt ein und weckt das Interesse des Besuchers.

Die H1 ist die wichtigste Überschrift, die H2 die zweitwichtigste und so fort. Bei kürzerem Inhalt genügen Hauptüberschrift und eventuell ein bis zwei Zwischenüberschriften der Ordnung H2.

Eine Überschriftenstruktur, die tatsächlich bis zur H6 hinabreicht, ist nur bei wirklich umfangreichem Inhalt nötig.

Merke:

  • H1 ist unverzichtbar.
  • H2 ist von Vorteil.
  • H3 bis H6 dienen dazu, bei umfangreichen Themen den roten Faden zu behalten.

Keine externe Verlinkung!

Im Gegensatz zur regulären Website besitzt die Landingpage keine eigene Navigation und keine Links zu fremden Seiten.

Das Fehlen jedweder Navigation hält den Leser auf eben dieser einen Website fest. Hier kann er sich auf Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung konzentrieren, ohne dass Unterseiten oder Fremdlinks stören.

Eine Verlinkung benötigen Sie lediglich für Ihre Opt-ins und für Ihre Buttons „Kauf“ oder „Kontakt“.

Warum eine Landingpages erstellen? Die Vorteile auf einen Blick

SEO – drei freundliche Majuskeln, die jeden Webseitenbetreiber bei seinem Tun beflügeln können. Oder aber – des Nachts in Angstträumen erscheinen. Denn: Was auf den ersten Blick so harmlos wirkt, stürzt in der Praxis wie ein Monsun auf ungeübte Laien ein. Onpage-Optimierung, Offpage-Optimierung, SEA, Meta-Daten und dergleichen mehr: Wir geben Orientierung und zeigen Ihnen, was man mit SEO alles kann!

Flexibler Einsatz

Verschiedene Arten von Websites lassen sich für verschiedene Zielgruppen oder Zwecke perfekt optimieren. Jedes Unternehmen kann für jedes seiner Produkte oder Ziele durchschlagende Landingpages erstellen – mit vergleichsweise kleinem Aufwand und spürbarem Effekt!

Klare Fokussierung

Aufbau und Optimierung einer Landingpage verhindern jedwedes Abschweifen des Interesses oder der Gedanken Ihrer Kunden. Ihr Produkt ist Star der Seite. Text, Bilder, Buttons: Alles dreht sich genau um diesen einen Mittelpunkt. Ihr Kunde ist maximal auf Ihre Botschaft fokussiert.

Erhöhte Konversion

Interessierte Kunden treffen auf ein bestmöglich präsentiertes Produkt oder eine ebensolche Dienstleistung. Kauf, Buchung oder Kontaktaufnahme sind denkbar einfach. Der Kunde wird von Ihnen sanft aber überzeugend zur gewünschten Handlung motiviert.

Fazit

Warum also sollten Sie eine Landingpage erstellen?

  • ✓ Weil Landingpages sich perfekt in Marketing-Kampagnen integrieren lassen.
  • ✓ Weil sie beim Marketing in jeden guten Mix gehören!
  • ✓ Weil das Erstellen einer Landingpage ein wirkungsvoller Weg ist, Ihre Konversion und damit Ihre Sales zu steigern!

Über den Autor

Cédric Beer

Cédric Beer

Cédric ist Co-Founder von ApeEmpire GmbH. Davor absolvierte er eine Ausbildung zum Kaufmann Bank EFZ. Er bildet sich seit drei Jahren laufend im Bereich Online-Marketing, insbesondere SEO weiter. Nun bietet er mit ApeSoftwares digitale Lösungen an. Dabei ist er erst am Ziel, wenn der Kunde vollste Zufriedenheit erlangt.